Angebote zu "Niedertemperatur-Solarthermie" (9 Treffer)

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Energetische Untersuchung heizungstechnischer V...
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Mit der Diplomarbeit hat sich der Verfasser das Ziel gesetzt, einen Leitfaden zu erstellen, der es ermöglicht, Potential zur Verbesserung der Effizienz von Anlagen zur Beheizung von Gebäuden zu erkennen.Dazu sind zunächst am Beispiel einer mit Nichtwohngebäuden bebauten Liegenschaft Möglichkeiten zur Verbesserung der Wirtschaftlichkeit einzelner Teilabläufe innerhalb des bestehenden Nahwärmeversorgungsnetzes aufzuzeigen und zu diskutieren. Aus den Lösungsansätzen der Problemfelder des Beispielobjektes sollen Leitlinien erarbeitet werden, mit deren Hilfe Konzepte zur Erhöhung der Effektivität der heizungstechnischen Versorgung, unabhängig vom Gebäudetyp (Wohn- oder Nichtwohngebäude), entwickelt werden können.Da die überwiegende Nachfrage nach Konzepten zur Reduzierung des Energieeinsatzes aus dem Segment der Bestandsimmobilien älterer Baujahre zu erwarten ist, dienen die zu Beginn der Diplomarbeit beschriebenen Verfahren zur überschlägigen Einschätzung des Wärmebedarfs (Konstruktion einer Bedarfslinie, flächenbezogene Verbrauchswerte) dazu, den Ist- Zustand mit vertretbarem Aufwand zu erfassen. Die aufgezeigte Bandbreite der am Markt verfügbaren Systeme zur Erwärmung des Heizungswassers charakterisiert diese jeweils kurz und versucht durch den Vergleich von Kennwerten, bsp. von Niedertemperatur- und Brennwerttechnik, erste nachvollziehbare Aussagen hinsichtlich derer Wirtschaftlichkeit zu treffen.Den Verfahren der alternativen Wärmeerzeugung (Solarthermie, Wärmepumpe, Kraft- Wärme- Kopplung bzw. Verwertung von Biomasse) wurde dabei besonderes Augenmerk geschenkt, da die Bedeutung der Träger erneuerbarer Energien in Analogie zu den steigenden Bezugskosten für Heizöl und Erdgas zunimmt.Jedoch entscheidet das Zusammenwirken der strukturellen Bedingungen am Einsatzort nicht unwesentlich über die Wirtschaftlichkeit des umzusetzenden Projektes.Letztendlich wird auf die Notwendigkeit der Beurteilung der Qualität der Anlagenregelung hingewiesen, denn nur eine optimale Abstimmung zwischen Wärmeerzeugung, -transport und -abforderung gewährleistet einen nicht mehr als notwendigen Primärenergieeinsatz. Die im einleitenden Abschnitt dargelegten Erkenntnisse und aufgestellten Thesen bilden die Grundlage der Energetischen Untersuchung einer mit Gebäuden verschiedener Nutzung bebauten Liegenschaft, der Geschäftstelle des Staatsbetriebes Sachsenforst in Graupa. Hierzu wurden die bestehenden heizungstechnischen Versorgungskonzepte analysiert und Vorschläge zur Änderung und/ oder Ergänzung der vorhandenen Anlage unter der Maßgabe erarbeitet, dass die Darstellung dieser Vorschläge, insbesondere deren Rentabilitätsnachweis, für den Auftraggeber oder einen mitunter fachfremden Entscheidungsträger nachzuvollziehen ist. Deswegen orientiert sich die Wirtschaftlichkeitsrechnung der technischen Neukonzeptionen, Austausch der Niedertemperatur- gegen Brennwert- Kessel oder ein BHKW bzw. der Verzicht auf Standart- Pumpen, an der in der VDI 2067 Blatt 1 beschriebenen Annuitätsmethode.Die eigens für die einzelnen Substitutionsbereiche Erzeugung bzw. Transport und Verteilung entwickelten Tabellen und Arbeitsblätter mit hinterlegten Wirtschaftlichkeitsberechnungen sowie exakte Quellenangaben zu allen Kosten und Kostenentwicklungstendenzen veranschaulichen eindrücklich das Anliegen einer allgemeinen Verständlichkeit. Im Ergebnis stellt der Leitfaden ein Gerüst zur Verfügung, mit dessen Hilfe systematisch Potential zur Verbesserung der Wirtschaftlichkeit einzelner Teilbereiche innerhalb der heizungstechnischen Versorgung, unabhängig vom Typ des Gebäudes, erschlossen werden kann. Um die mit Hilfe des Leitfadens entwickelten Optimierungsvorschläge dem Auftraggeber transparent darlegen zu können, stehen Formblätter und Rechenvorlagen zur Verfügung.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 24.01.2020
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Mit der Diplomarbeit hat sich der Verfasser das Ziel gesetzt, einen Leitfaden zu erstellen, der es ermöglicht, Potential zur Verbesserung der Effizienz von Anlagen zur Beheizung von Gebäuden zu erkennen.Dazu sind zunächst am Beispiel einer mit Nichtwohngebäuden bebauten Liegenschaft Möglichkeiten zur Verbesserung der Wirtschaftlichkeit einzelner Teilabläufe innerhalb des bestehenden Nahwärmeversorgungsnetzes aufzuzeigen und zu diskutieren. Aus den Lösungsansätzen der Problemfelder des Beispielobjektes sollen Leitlinien erarbeitet werden, mit deren Hilfe Konzepte zur Erhöhung der Effektivität der heizungstechnischen Versorgung, unabhängig vom Gebäudetyp (Wohn- oder Nichtwohngebäude), entwickelt werden können.Da die überwiegende Nachfrage nach Konzepten zur Reduzierung des Energieeinsatzes aus dem Segment der Bestandsimmobilien älterer Baujahre zu erwarten ist, dienen die zu Beginn der Diplomarbeit beschriebenen Verfahren zur überschlägigen Einschätzung des Wärmebedarfs (Konstruktion einer Bedarfslinie, flächenbezogene Verbrauchswerte) dazu, den Ist- Zustand mit vertretbarem Aufwand zu erfassen. Die aufgezeigte Bandbreite der am Markt verfügbaren Systeme zur Erwärmung des Heizungswassers charakterisiert diese jeweils kurz und versucht durch den Vergleich von Kennwerten, bsp. von Niedertemperatur- und Brennwerttechnik, erste nachvollziehbare Aussagen hinsichtlich derer Wirtschaftlichkeit zu treffen.Den Verfahren der alternativen Wärmeerzeugung (Solarthermie, Wärmepumpe, Kraft- Wärme- Kopplung bzw. Verwertung von Biomasse) wurde dabei besonderes Augenmerk geschenkt, da die Bedeutung der Träger erneuerbarer Energien in Analogie zu den steigenden Bezugskosten für Heizöl und Erdgas zunimmt.Jedoch entscheidet das Zusammenwirken der strukturellen Bedingungen am Einsatzort nicht unwesentlich über die Wirtschaftlichkeit des umzusetzenden Projektes.Letztendlich wird auf die Notwendigkeit der Beurteilung der Qualität der Anlagenregelung hingewiesen, denn nur eine optimale Abstimmung zwischen Wärmeerzeugung, -transport und -abforderung gewährleistet einen nicht mehr als notwendigen Primärenergieeinsatz. Die im einleitenden Abschnitt dargelegten Erkenntnisse und aufgestellten Thesen bilden die Grundlage der Energetischen Untersuchung einer mit Gebäuden verschiedener Nutzung bebauten Liegenschaft, der Geschäftstelle des Staatsbetriebes Sachsenforst in Graupa. Hierzu wurden die bestehenden heizungstechnischen Versorgungskonzepte analysiert und Vorschläge zur Änderung und/ oder Ergänzung der vorhandenen Anlage unter der Maßgabe erarbeitet, dass die Darstellung dieser Vorschläge, insbesondere deren Rentabilitätsnachweis, für den Auftraggeber oder einen mitunter fachfremden Entscheidungsträger nachzuvollziehen ist. Deswegen orientiert sich die Wirtschaftlichkeitsrechnung der technischen Neukonzeptionen, Austausch der Niedertemperatur- gegen Brennwert- Kessel oder ein BHKW bzw. der Verzicht auf Standart- Pumpen, an der in der VDI 2067 Blatt 1 beschriebenen Annuitätsmethode.Die eigens für die einzelnen Substitutionsbereiche Erzeugung bzw. Transport und Verteilung entwickelten Tabellen und Arbeitsblätter mit hinterlegten Wirtschaftlichkeitsberechnungen sowie exakte Quellenangaben zu allen Kosten und Kostenentwicklungstendenzen veranschaulichen eindrücklich das Anliegen einer allgemeinen Verständlichkeit. Im Ergebnis stellt der Leitfaden ein Gerüst zur Verfügung, mit dessen Hilfe systematisch Potential zur Verbesserung der Wirtschaftlichkeit einzelner Teilbereiche innerhalb der heizungstechnischen Versorgung, unabhängig vom Typ des Gebäudes, erschlossen werden kann. Um die mit Hilfe des Leitfadens entwickelten Optimierungsvorschläge dem Auftraggeber transparent darlegen zu können, stehen Formblätter und Rechenvorlagen zur Verfügung.

Anbieter: Dodax
Stand: 24.01.2020
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Das Potenzial der Niedertemperatur-Solarthermie...
23,99 € *
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Das Potenzial der Niedertemperatur-Solarthermie in Deutschland ab 23.99 € als Taschenbuch: Unter Berücksichtigung politischer ökonomischer soziokultureller und technologischer Faktoren. 3. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Politik & Gesellschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 24.01.2020
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Das Potenzial der Niedertemperatur-Solarthermie...
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Das Potenzial der Niedertemperatur-Solarthermie in Deutschland ab 14.99 € als epub eBook: Unter Berücksichtigung politischer ökonomischer soziokultureller und technologischer Faktoren. 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Sachthemen & Ratgeber, Technik,

Anbieter: hugendubel
Stand: 24.01.2020
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Energetische Untersuchung heizungstechnischer V...
105,00 CHF *
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Mit der Diplomarbeit hat sich der Verfasser das Ziel gesetzt, einen Leitfaden zu erstellen, der es ermöglicht, Potential zur Verbesserung der Effizienz von Anlagen zur Beheizung von Gebäuden zu erkennen. Dazu sind zunächst am Beispiel einer mit Nichtwohngebäuden bebauten Liegenschaft Möglichkeiten zur Verbesserung der Wirtschaftlichkeit einzelner Teilabläufe innerhalb des bestehenden Nahwärmeversorgungsnetzes aufzuzeigen und zu diskutieren. Aus den Lösungsansätzen der Problemfelder des Beispielobjektes sollen Leitlinien erarbeitet werden, mit deren Hilfe Konzepte zur Erhöhung der Effektivität der heizungstechnischen Versorgung, unabhängig vom Gebäudetyp (Wohn- oder Nichtwohngebäude), entwickelt werden können. Da die überwiegende Nachfrage nach Konzepten zur Reduzierung des Energieeinsatzes aus dem Segment der Bestandsimmobilien älterer Baujahre zu erwarten ist, dienen die zu Beginn der Diplomarbeit beschriebenen Verfahren zur überschlägigen Einschätzung des Wärmebedarfs (Konstruktion einer Bedarfslinie, flächenbezogene Verbrauchswerte) dazu, den Ist- Zustand mit vertretbarem Aufwand zu erfassen. Die aufgezeigte Bandbreite der am Markt verfügbaren Systeme zur Erwärmung des Heizungswassers charakterisiert diese jeweils kurz und versucht durch den Vergleich von Kennwerten, bsp. von Niedertemperatur- und Brennwerttechnik, erste nachvollziehbare Aussagen hinsichtlich derer Wirtschaftlichkeit zu treffen. Den Verfahren der alternativen Wärmeerzeugung (Solarthermie, Wärmepumpe, Kraft- Wärme- Kopplung bzw. Verwertung von Biomasse) wurde dabei besonderes Augenmerk geschenkt, da die Bedeutung der Träger erneuerbarer Energien in Analogie zu den steigenden Bezugskosten für Heizöl und Erdgas zunimmt. Jedoch entscheidet das Zusammenwirken der strukturellen Bedingungen am Einsatzort nicht unwesentlich über die Wirtschaftlichkeit des umzusetzenden Projektes. Letztendlich wird auf die Notwendigkeit der Beurteilung der Qualität der Anlagenregelung hingewiesen, denn nur eine optimale Abstimmung zwischen Wärmeerzeugung, -transport und -abforderung gewährleistet einen nicht mehr als notwendigen Primärenergieeinsatz. Die im einleitenden Abschnitt dargelegten Erkenntnisse und aufgestellten Thesen bilden die Grundlage der Energetischen Untersuchung einer mit Gebäuden verschiedener Nutzung bebauten Liegenschaft, der Geschäftstelle des Staatsbetriebes Sachsenforst in Graupa. Hierzu wurden die bestehenden heizungstechnischen Versorgungskonzepte analysiert und Vorschläge zur Änderung und/ oder Ergänzung der vorhandenen Anlage unter der Massgabe erarbeitet, dass die Darstellung dieser Vorschläge, insbesondere deren Rentabilitätsnachweis, für den Auftraggeber oder einen mitunter fachfremden Entscheidungsträger nachzuvollziehen ist. Deswegen orientiert sich die Wirtschaftlichkeitsrechnung der technischen Neukonzeptionen, Austausch der Niedertemperatur- gegen Brennwert- Kessel oder ein BHKW bzw. der Verzicht auf Standart- Pumpen, an der in der VDI 2067 Blatt 1 beschriebenen Annuitätsmethode. Die eigens für die einzelnen Substitutionsbereiche Erzeugung bzw. Transport und Verteilung entwickelten Tabellen und Arbeitsblätter mit hinterlegten Wirtschaftlichkeitsberechnungen sowie exakte Quellenangaben zu allen Kosten und Kostenentwicklungstendenzen veranschaulichen eindrücklich das Anliegen einer allgemeinen Verständlichkeit. Im Ergebnis stellt der Leitfaden ein Gerüst zur Verfügung, mit dessen Hilfe systematisch Potential zur Verbesserung der Wirtschaftlichkeit einzelner Teilbereiche innerhalb der heizungstechnischen Versorgung, unabhängig vom Typ des Gebäudes, erschlossen werden kann. Um die mit Hilfe des Leitfadens entwickelten Optimierungsvorschläge dem Auftraggeber transparent darlegen zu können, stehen Formblätter und Rechenvorlagen zur Verfügung.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 24.01.2020
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Das Potenzial der Niedertemperatur-Solarthermie...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Ingenieurwissenschaften - Wirtschaftsingenieurwesen, Note: 1,7, Hochschule Albstadt-Sigmaringen; Albstadt, Sprache: Deutsch, Abstract: Aufgrund verschiedener strahlungsphysikalischer Mechanismen ergeben sich global divergierende Energiedichten der Solarstrahlung. Ferner bewirken diese eine Aufspaltung der Globalstrahlung in direktes und diffuses Licht. Da in Deutschland die Direktstrahlung relativ gering ist, eignet sich hierzulande vorwiegend die nicht-konzentrierende Solarthermie. Die nicht-konzentrierende Solarthermie umfasst ein breites Spektrum an Anwendungsmöglichkeiten im Niedertemperaturbereich. In Deutschland wird sie derzeit vorwiegend zum Beheizen von Freibädern und für die Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung von Ein- und Mehrfamilienhäusern genutzt. Die Anwendung in diesem Bereich lässt sich jedoch stark ausbauen; zumal ein Grossteil des Heizungsbestands mit niedrigen Wirkungsgraden sehr veraltet ist und sich durch solarthermische Anlagen ersetzen liesse. Für die Solarthermie bestehen grosse Potenziale in der Versorgung von solaren Nahwärmesystemen, in der Bereitstellung von Wärme für Industrieprozesse und im solaren Kühlen. Die Technologien für diese Anwendungsgebiete befinden sich allerdings noch in der Entwicklungs- und am Anfang der Markteinführungsphase. Die Entwicklung der Systemtechnik sowie die Verwendung neuer Materialien, Werkstoffe und spezieller Beschichtungen für die Kollektoren, eröffnen ein Potenzial zur Steigerung der Effizienz von solarthermischen Anlagen. Gleichzeitig erschliessen sich damit neue Anwendungsgebiete, wie die solarthermische Prozesswärmebereitstellung und das solare Kühlen. Staatliche Förder- und Anreizsysteme sowie die gesellschaftliche Akzeptanz gegenüber der Solarthermie sind für den Erfolg dieser Technologie in Deutschland massgebende Faktoren. Die finanzielle Förderung von Bund und Ländern ist notwendig, um die Kostenunterschiede gegenüber der herkömmlichen Energiebereitstellung auszugleichen und die Forschung und Entwicklung voranzutreiben. Die dabei bestehenden Interessenkonflikte müssen bei der Verfolgung energiepolitischer Ziele beseitigt und unverkennbare Mängel der staatlichen Steuerungsinstrumente behoben werden. Grundsätzlich ist eine zunehmende gesellschaftliche Akzeptanz gegenüber den erneuerbaren Energien zu erkennen. Dennoch müssen Vorurteile und Informationsdefizite in der breiten Gesellschaft abgebaut werden, um die Motive für eine aktive Nutzung der regenerativen Energien zu stärken.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 24.01.2020
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Mit der Diplomarbeit hat sich der Verfasser das Ziel gesetzt, einen Leitfaden zu erstellen, der es ermöglicht, Potential zur Verbesserung der Effizienz von Anlagen zur Beheizung von Gebäuden zu erkennen. Dazu sind zunächst am Beispiel einer mit Nichtwohngebäuden bebauten Liegenschaft Möglichkeiten zur Verbesserung der Wirtschaftlichkeit einzelner Teilabläufe innerhalb des bestehenden Nahwärmeversorgungsnetzes aufzuzeigen und zu diskutieren. Aus den Lösungsansätzen der Problemfelder des Beispielobjektes sollen Leitlinien erarbeitet werden, mit deren Hilfe Konzepte zur Erhöhung der Effektivität der heizungstechnischen Versorgung, unabhängig vom Gebäudetyp (Wohn- oder Nichtwohngebäude), entwickelt werden können. Da die überwiegende Nachfrage nach Konzepten zur Reduzierung des Energieeinsatzes aus dem Segment der Bestandsimmobilien älterer Baujahre zu erwarten ist, dienen die zu Beginn der Diplomarbeit beschriebenen Verfahren zur überschlägigen Einschätzung des Wärmebedarfs (Konstruktion einer Bedarfslinie, flächenbezogene Verbrauchswerte) dazu, den Ist- Zustand mit vertretbarem Aufwand zu erfassen. Die aufgezeigte Bandbreite der am Markt verfügbaren Systeme zur Erwärmung des Heizungswassers charakterisiert diese jeweils kurz und versucht durch den Vergleich von Kennwerten, bsp. von Niedertemperatur- und Brennwerttechnik, erste nachvollziehbare Aussagen hinsichtlich derer Wirtschaftlichkeit zu treffen. Den Verfahren der alternativen Wärmeerzeugung (Solarthermie, Wärmepumpe, Kraft- Wärme- Kopplung bzw. Verwertung von Biomasse) wurde dabei besonderes Augenmerk geschenkt, da die Bedeutung der Träger erneuerbarer Energien in Analogie zu den steigenden Bezugskosten für Heizöl und Erdgas zunimmt. Jedoch entscheidet das Zusammenwirken der strukturellen Bedingungen am Einsatzort nicht unwesentlich über die Wirtschaftlichkeit des umzusetzenden Projektes. Letztendlich wird auf die Notwendigkeit der Beurteilung der Qualität der Anlagenregelung hingewiesen, denn nur eine optimale Abstimmung zwischen Wärmeerzeugung, -transport und -abforderung gewährleistet einen nicht mehr als notwendigen Primärenergieeinsatz. Die im einleitenden Abschnitt dargelegten Erkenntnisse und aufgestellten Thesen bilden die Grundlage der Energetischen Untersuchung einer mit Gebäuden verschiedener Nutzung bebauten Liegenschaft, der Geschäftstelle des Staatsbetriebes Sachsenforst in Graupa. Hierzu wurden die bestehenden heizungstechnischen Versorgungskonzepte analysiert und Vorschläge zur Änderung und/ oder Ergänzung der vorhandenen Anlage unter der Maßgabe erarbeitet, dass die Darstellung dieser Vorschläge, insbesondere deren Rentabilitätsnachweis, für den Auftraggeber oder einen mitunter fachfremden Entscheidungsträger nachzuvollziehen ist. Deswegen orientiert sich die Wirtschaftlichkeitsrechnung der technischen Neukonzeptionen, Austausch der Niedertemperatur- gegen Brennwert- Kessel oder ein BHKW bzw. der Verzicht auf Standart- Pumpen, an der in der VDI 2067 Blatt 1 beschriebenen Annuitätsmethode. Die eigens für die einzelnen Substitutionsbereiche Erzeugung bzw. Transport und Verteilung entwickelten Tabellen und Arbeitsblätter mit hinterlegten Wirtschaftlichkeitsberechnungen sowie exakte Quellenangaben zu allen Kosten und Kostenentwicklungstendenzen veranschaulichen eindrücklich das Anliegen einer allgemeinen Verständlichkeit. Im Ergebnis stellt der Leitfaden ein Gerüst zur Verfügung, mit dessen Hilfe systematisch Potential zur Verbesserung der Wirtschaftlichkeit einzelner Teilbereiche innerhalb der heizungstechnischen Versorgung, unabhängig vom Typ des Gebäudes, erschlossen werden kann. Um die mit Hilfe des Leitfadens entwickelten Optimierungsvorschläge dem Auftraggeber transparent darlegen zu können, stehen Formblätter und Rechenvorlagen zur Verfügung.

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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Ingenieurwissenschaften - Wirtschaftsingenieurwesen, Note: 1,7, Hochschule Albstadt-Sigmaringen; Albstadt, Sprache: Deutsch, Abstract: Aufgrund verschiedener strahlungsphysikalischer Mechanismen ergeben sich global divergierende Energiedichten der Solarstrahlung. Ferner bewirken diese eine Aufspaltung der Globalstrahlung in direktes und diffuses Licht. Da in Deutschland die Direktstrahlung relativ gering ist, eignet sich hierzulande vorwiegend die nicht-konzentrierende Solarthermie. Die nicht-konzentrierende Solarthermie umfasst ein breites Spektrum an Anwendungsmöglichkeiten im Niedertemperaturbereich. In Deutschland wird sie derzeit vorwiegend zum Beheizen von Freibädern und für die Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung von Ein- und Mehrfamilienhäusern genutzt. Die Anwendung in diesem Bereich lässt sich jedoch stark ausbauen; zumal ein Großteil des Heizungsbestands mit niedrigen Wirkungsgraden sehr veraltet ist und sich durch solarthermische Anlagen ersetzen ließe. Für die Solarthermie bestehen große Potenziale in der Versorgung von solaren Nahwärmesystemen, in der Bereitstellung von Wärme für Industrieprozesse und im solaren Kühlen. Die Technologien für diese Anwendungsgebiete befinden sich allerdings noch in der Entwicklungs- und am Anfang der Markteinführungsphase. Die Entwicklung der Systemtechnik sowie die Verwendung neuer Materialien, Werkstoffe und spezieller Beschichtungen für die Kollektoren, eröffnen ein Potenzial zur Steigerung der Effizienz von solarthermischen Anlagen. Gleichzeitig erschließen sich damit neue Anwendungsgebiete, wie die solarthermische Prozesswärmebereitstellung und das solare Kühlen. Staatliche Förder- und Anreizsysteme sowie die gesellschaftliche Akzeptanz gegenüber der Solarthermie sind für den Erfolg dieser Technologie in Deutschland maßgebende Faktoren. Die finanzielle Förderung von Bund und Ländern ist notwendig, um die Kostenunterschiede gegenüber der herkömmlichen Energiebereitstellung auszugleichen und die Forschung und Entwicklung voranzutreiben. Die dabei bestehenden Interessenkonflikte müssen bei der Verfolgung energiepolitischer Ziele beseitigt und unverkennbare Mängel der staatlichen Steuerungsinstrumente behoben werden. Grundsätzlich ist eine zunehmende gesellschaftliche Akzeptanz gegenüber den erneuerbaren Energien zu erkennen. Dennoch müssen Vorurteile und Informationsdefizite in der breiten Gesellschaft abgebaut werden, um die Motive für eine aktive Nutzung der regenerativen Energien zu stärken.

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